Von Andreas Grützner – Gründer von PURPLE GROWS

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Cannabis und allen seinen Möglichkeiten und Facetten. Allein zu wissen, dass Cannabis und Wirkung nicht gleich High und Droge bedeutet, hat mich immer tiefer in diese Welt einsteigen lassen. Und sie ist einfach riesig und überwältigend. Dies war auch der Antrieb dies hinauszutragen, denn die Natur insgesamt hat einfach so viel zu bieten, wo der Mensch versucht sie nachzustellen. Auf der Reise durch diese einzigartige Welt fanden sich immer neue Naturwunder, welche gar nicht so neu sind, sondern teilweise auf Jahrtausende alte Erkenntnisse basieren. Finde sie mit uns in den Beiträgen.

Autorenbild Andreas von PURPLE GROWS

Ein ganz persönlicher Beitrag für Euch aus meiner eigenen Leidenszeit!

Was ist passiert?

Vor ganz vielen Jahren hatte ich einen erheblichen Sportunfall, bei welchen ich mir ein komplexes Knietrauma zuzog. Damals, vor rund 35 Jahren, wurde ich als junger Mensch am Knie entsprechend operiert, dies mit ganz gutem Erfolg, aber auch mit dem Hinweis, dass dies nicht die letzte Behandlung gewesen ist, sondern irgendwann ein Austausch stattfinden muss. Vielen Dank noch heute dafür Professor Fuchs.

Nun, nach diesen vielen Jahren der schleichenden und immer schlimmer werdenden Arthrose war es nun so weit, dieser Eingriff war nicht mehr zu umgehen, Laufen nicht mehr möglich, Schmerzen ohne Ende und hierdurch nicht mehr schlafen können.

Am 24.02.2025 war es dann so weit, die Operation – Neues Kniegelenk – neue Hoffnung auf ein besseres Leben nach den Schmerzen.

Die Operation und die Tage danach:

Ich denke sie ist gut gelungen, zumindest darf ich direkt mit Stützen wieder auftreten, und es fühlt sich nach den anfänglichen Kreislaufproblemen gut an, zumindest tut dies nicht mehr so weh wie vorher.

Aber was bleibt sind die quälenden Nächte, in denen du dich hin und her wälzt und versucht irgendwie in den Schlaf zu kommen.

Klar, Schmerztabletten im Krankenhaus gegen Wund- und Nervenschmerzen. Einen echten JOINT nehmen? Im Krankenhaus ausgeschlossen, um Schmerzen zu reduzieren und meinen Drang des erholsamen Schlafes zu stillen. Also quäl dich durch die Nächte und versuche es mit den Tabletten weiter. Und ehrlich gesagt, mit mäßigem bis frustrierendem Erfolg.

 

6 Tage habe ich im Krankenhaus verbracht. Und nachdem ich vom Kreislauf her ohne Bedenken aufstehen konnte, waren die Nächte von kurzen und schwierigen Spaziergängen auf den Gängen des Krankenhauses geprägt.

Nach der Entlassung – Vor der Reha:

Ich bin nun seit 6 Tagen wieder zuhause, wie immer schön wieder zuhause zu sein. Was blieb, meine Schmerzen in der Nacht, geprägt von dumpfem Schmerz und dem Gefühl, dein Bein ist einfach leer. Kennst du dieses Gefühl, ähnelt sehr dem „Restling-Leg-Syndrom.

Der erste Weg nach der Entlassung ist natürlich zum Hausarzt, um Probleme und Maßnahmen zu besprechen und Lösungen zu finden. Und wo geht diese Reise hin? Medikamente und Empfehlungen von Schmerzmitteln.

 

Und wie kann ich Schlafen, endlich wirklich Schlafen? Mein früherer Hausarzt, Herr Dübbert hat mich schon immer bei allen krankheitsbedingten Besuchen gefragt: Kannst du schlafen? Ein absolutes Muss zur Regeneration und der Wiederherstellung deines Wohlbefindens.

Schlafstörungen – ein absolutes NoGo!

Alarm – Antidepressiva

Als ich auch meine Arztpraxis genau auf dieses Thema angesprochen habe, wurde mir empfohlen, ein Antidepressiva in mittlerer Stärke einzunehmen, dazu Tilidin, Medikamente, welche nach kurzer Zeit eine Abhängigkeit oder Sucht auslösen können!

Ja – Ich wurde darauf hingewiesen.

 

Hallo! Da war doch was! Drogenkonsum und Cannabisfreigabe – Um Gottes Willen

 

Hier ist eine Grenze erreicht, eine Linie, die nicht zu überschreiten ist. Und bitte noch die Tablette für die Tablette gegen die Nebenwirkungen aus der ersten Tablette gefällig?

Danke Welt – Danke Ph….-Industrie, du hilfst mehr sehr und DEINE Taschen werden voll.

 

Was habe ich bis jetzt gelernt, selbst ausprobiert und welche Empfehlung ICH EUCH aus meiner ganz persönlichen und privaten Sicht geben kann:

Liebe Lesenden dieses Beitrags, es ist mir wirklich wichtig nochmal zu erwähnen, dass dies tatsächlich mein derzeitiger und authentischer Verlauf im Leben ist.

Was habe ich gemacht:

Um meine Schmerzen zu reduzieren, ja sie phasenweise ganz abzustellen und meine nächtlichen Schlafstörungen zu beenden habe ich wieder auf mein altbewährtes Mittel zurückgegriffen, welches ich während des Krankenhausaufenthaltes nicht nutzen konnte. Es hat ja auch in den Wochen vor der OP funktioniert, und ich beschwöre es euch gegenüber, seit ich wieder abends vor dem Schlafengehen meinen Joint „Strong“ inhaliere falle ich ins Bett, verspüre keinen Schmerz und ich schlafe ein, ohne dass ich auf dieses Teufelszeug zugreifen muss.

 

Ebenso hilfreich in diesem Fall und von mir tagsüber bevorzugt, der Joint mit unseren CBD-Blüten und unserem CBD-Hasch, immer wieder mal wechselnd in den Sorten. Genau dies ersetzt bei mir eine hohe Anzahl von Chemie und Tabletten, um einigermaßen schmerzfrei über den Tag zu kommen und bereits vor meiner anstehenden ambulanten Reha Übungen für die Beweglichkeit durchzuführen.

Aber auch natürlich, um für Euch da zu sein und unser Team hier bei PURPLE GROWS in weiten Teilen zu unterstützen.

Alternativen zum Rauchen und Vapen

Vorweg – wir wollen in unserem Bisherigen Bericht ausdrücklich nicht das Rauchen empfehlen, es birgt bekanntermaßen genug nicht zu empfehlende Nebenwirkungen und jeder selbst hat hier seine eigene und persönliche Meinung.

Es gibt Alternativen dazu – zum Beispiel Öle, oder auch Isolate und Destillate.

Gerade hier ist aber auch zu beachten, dass es in diesen Kategorien einer gewissen Vorlaufzeit bedarf. Öle und Isolate/Destillate wirken außer beim Vapen nicht sofort, umgehend, direkt, sondern hier ist es notwendig, einen gewissen “Spiegel“ aufzubauen. Dies dauert auch durchaus 14 Tage, ist in diesem Zeitfenster aber sehr gut möglich und hilft dir auf lange Sicht, deine Lasten zu ertragen oder auch zu reduzieren. Soweit also deine Probleme langfristig betrachtet werden können, oder ein zu erwartendes Problem auftreten wird, kannst du mit diesen Alternativen gut vorarbeiten und im Vorfeld deine Hausaufgaben aufnehmen.

Mein persönliches Fazit:

  1. Nein – ich will diese ganzen Medikamente nicht mehr !
  2. Wenn ich eine Alternative in der Cannabiswelt finde – ich nutze sie, egal was andere sagen
  3. My Life – My Way – My better Feeling
  4. Hör auf dein Herz – Meins schlägt für das Cannabis und seine Erfolge die es mir bietet
Prüfung - Ist das Produkt gut genug

Cannabis in vielen Formen – Warum von PURPLE GROWS

Es gibt einige Anbieter, welche bestimmt gute Produkte haben. Genau das nehmen wir auch für uns in Anspruch. Und du kannst ganz sicher sein, wir haben unsere Produkte und Kategorien sorgfältig ausgesucht, denn wir haben sie selbst getestet und für optimal angesehen. Wir konsumieren unsere Produkte – genau dies sollte für dich ausschlaggebend für Vertrauen in uns sein.

 

Wir prüfen alles ganz genau, persönlich und mit viel Erfahrung

 

Unser Motto:

BEST PRODUCTS FOR THE BEST LIFE

Quellen:

Wie hilft CBD beim Schlafen? – PURPLE GROWS   Unser Magazinbeitrag zum Thema Schlaf

wikipedia.org/wiki/Schlafstoerung

 

Gewissenhaft und professionell